Es ist Deine Stadt.

Liebe Ginsheim-Gustavsburger,

unsere Stadt ist Wohnort, Arbeitsplatz, Lebensmittelpunkt und Heimat zugleich.

Wir, die SPD Ginsheim-Gustavsburg, treten ein und streiten für eine starke, zukunftsfähige und vorsorgende Kommune. Uns ist es wichtig, dass unsere Stadt für alle Einwohnerinnen und Einwohner lebens- und liebenswert bleibt. Sie bedeutet Gemeinschaft. Daher gilt es, bei aller Notwendigkeit zur Haushaltskonsolidierung, die bestehende kommunale Infrastruktur im Interesse unserer Kinder und Enkel zu erhalten.

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Deine SPD Ginsheim-Gustavsburg

 

Aktuelle Pressemitteilung

25. Februar 2021: „Weniger Parken, mehr Park“ am Altrheinufer - Interview mit Melanie Wegling

Die am 14. März anstehende Kommunalwahl rückt langsam näher. Längst haben die antretenden Parteien und Gruppierungen ihre Kandidaten nominiert. Für die SPD in Ginsheim-Gustavsburg tritt auf Listenplatz 1 Fraktionsvorsitzende Melanie Wegling an.

Frau Wegling, Ihre Fraktion hat derzeit 13 Sitze in der Stadtverordnetenversammlung. Wie lautet das Minimalziel nach dem 14. März?

Ich bin überzeugt, dass gute Arbeit belohntwird. Wir wer-den deshalbmit 15 Sitzen in die Stadtverordnetenversammlung einziehen können.

Die SPD will die klimafreundliche Stadt GiGu. Wie kann das konkret umgesetzt werden?

Beim Thema Bauen beispielsweise mit energetischer Sanierung kommunaler Wohnungen. Außerdem möchten wir keine weiteren Flächen zubauen und wichtige Luftschneisen erhalten. Ein möglichst naturnahes Umfeld schaffen wir mit mehr Wildblumenwiesen und Blühstreifen, Stadtgärten, Baumpatenschaften und Hochbeeten.

Grundsätzlich wünschen wir uns gerade für heiße Sommertage mehr Begrünung zur Kühlungder Stadt. Letztlich gehört auch ein moderner Verkehr zu einer klimafreundlichen Stadt. Das umfasst für uns eine (noch) bessere Anbindung von Bus und Bahn, damit der Umstieg vom Auto leichter fällt. Weniger Emissionen und weniger Lärmerreichen wir in Gustavsburg auch, indem wir die Bahnunterführung für Laster über 7,5 Tonnen sperren und diese möglichst aus dem gesamten Stadtteil heraushalten.

Die SPD will auch die Sanierung der Gustavsburger Sportstätten. Was schlägt die SPD dazu vor?

Die Sportanlage ist heute in großen Teilen keine attraktive Heimat mehr für Sportler. Das spüren auch die Vereine, deren Mitglieder unzufrieden abwandern. Wir schlagen deshalb eine Sanierung vor, um die Flächen auf einen modernen, trainingsbereiten Stand zu bringen. Am einfachsten ist das aus unserer Sicht mit einem schrittweisen Vorgehen umsetzbar. Das bedeutet für uns, zunächst einen neuen Kunstrasenplatz zu planen und zu bauen, dann die Tartanfläche und Weitsprunganlage undschließlich die Rollsportbahn miteiner Überdachung.

Wie soll es mit dem Altrheinufer weitergehen?

Ausdem Altrheinufer soll endlich ein Ort der Naherholung werden. Getreu dem Motto „weniger Parken, mehr Park“ möchten wir die Fläche lieber früh als spät zu einem Ziel für alle Erholungssuchenden umgestalten und die Autos gerne dauerhaftvom Uferbereich verbannen. Gerade die Pandemie mit ihren Einschränkungen zeigt doch, wie wertvoll es ist, vor der eigenen Haustür in schöner Umgebung mit der Familie spazieren gehen zu können.

Man stelle sich dazu eine saftige Grünfläche mit zahlreichen schattenspendenden Bäumen vor, Bänke, Spielgeräte, und, und, und. Das ist doch traumhaft! Wir haben deshalbinder letzten Sitzungsrunde beantragt, endlich mit der Planung zu starten. Leider ging das einigen konservativen Bedenkenträgern in der Stadtverordneten-versammlung zuschnell, so dass wir jetzt also noch ein paar Wochenwarten müssen. Wir bleibenaber dran.

Das Interview führte Ralph Keim.

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